Lisl Stich

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Lisl Stich

Die Grafikerin und Malerin Lisl Nitsch, geb. Stich, meine verstorbene Tante, hat eine Anzahl von Bilderbüchern für Kinder illustriert, deren Texte von James Krüss und anderen Autoren stammen. Sie hat aber nicht nur Kinderbücher illustriert. Sie hat beispielsweise Karikaturen für Zeitungen angefertigt und Bilder gemalt. Einige dieser Bilder kann ich auf dieser Seite zeigen. Andere Bilder von ihr zeige ich auf Anfrage, wenn man mir mailt. - My late aunt Lisl Stich was a famous illustrator of childrens`books. The author of most of them was James Krüss. But she has not only illustrated childrens` books. She has also made drawings or painted pictures. Some of them I am showing on this page. Other pictures of her can be seen, after having emailed to me.

Lisl Stich ist am 5. August 1913 in Volkach am Main geboren. Mein Großvater, ein aus Röttingen stammender Finanzbeamter, hatte eine Verwandte des Besitzers des Bekleidungshauses Haupt, die ihn dort bedient hatte, geheiratet. Lisl war das älteste Kind, zwei ihrer Geschwister sind noch in Volkach geboren, das vierte Kind, Bärbi, kam dann in Nürnberg zur Welt, nachdem der Finanzbeamte dorthin versetzt worden war. In Nürnberg verbrachte sie denn auch den größten Teil ihrer Jugend. Zum Kunststudium ging sie nach Berlin. Nach dem Krieg - ihr Vater war inzwischen in Schwandorf am Finanzamt - half sie in der Oberpfalz auf einem Gutshof mit. Damals arbeitete sie auch als Kunstlehrerin und erstellte Illustrationen über heitere Ereignisse für die örtliche Zeitung. (Siehe in den Suchmaschinen unter Oberpfälzer Schmankerln).  Nach der Pensionierung des Vaters zog Lisl mit den Eltern wieder nach Volkach, wo dann die ersten ihrer Kinderbücher entstanden. Spät, aber plötzlich entschloß Sie sich, Walter Nitsch zu heiraten, der damals Beamter in Mannheim war. Nach dessen Pensionierung zogen die Eheleute nach Treuchtlingen. Dort starb Walter Nitsch an Krebs, Lisl zog ins Altenheim. Es entwickelte sich eine Erkrankung des Gehirns, wodurch es zu recht dramatischen Situationen kam. Lisl Nitsch verstarb am 1.1.2000 schwer dement in einem Pflegeheim in Neustadt an der Aisch.

Mir bis dahin unbekannte Lebensdaten von ihr hat vor Jahren die von Rossipotti beauftragte Journalistin Kirsti Kriegel recherchiert. Die Seiten von Rossipotti sind über eine Suchmaschine zu finden, wobei natürlich nicht ich, sondern Rossipotti für diese Seiten verantwortlich ist. Ich bin nur für meine eigenen Seiten verantwortlich und habe die von Rossipotti, insbesondere die dort angegebenen Links, nicht überprüft.

Nachdem ich vor über zehn Jahren die Wohnungsauflösung bei meiner damals schwer erkrankten Tante durchgeführt habe, habe ich noch einige private Sachen, etwa Familienfotos oder Korrespondenz. Das gehört aber nicht ins Internet. Wer sich dafür interessiert, möge sich bitte an mich wenden. - I still have in my rooms some private Items like photos or letters. They are not for the internet. Who wants to see them, should contact me, please.
 


Oben: So sah Lisl Stich ihre Geburtsstadt Volkach.

Diese Zeichnung aus einem Brief  zeigt die Tätigkeit der Pflanzerinnen auf dem Gut, auf dem Lisl Stich nach dem Krieg arbeitete. Der Brief ist in Besitz des Sohnes des damaligen Gutsaufsehers.

Diese Zeichnung ("Weinbau") hat Lisl Stich wohl in ihrer Zeit in Volkach nach dem Krieg und Wegzug aus der Oberpflalz angefertigt.

Bild mit den Masken

Diese Zeichnung von ihr, viele Jahre vor ihrem Sterben von ihr gezeichnet, zierte die Nachricht von ihrem Tod zu Anfang des Jahres 2000.

IMPRESSUM: Dr. Klaus Stich, 97082 Würzburg, Deutschland (Germany), Tel.: +4993180919881, Email: Netzblatt@aol.com